Florian Feierabend
Mainkamp 18
27612 Bexhövede 

Telefon: 0151-19375804


E-Mail:

FF-Dellentechnik@outlook.de

Beulendoktor im Raum Cuxhaven

Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

Alle zwischen der Fa. FF Dellentechnik (im folgenden Auftragnehmer

 genannt) und den Kunden (im folgenden Auftraggeber genannt) abgeschlossenen

 Verträgen für die Ausführungen von Arbeiten an Kraftfahrzeugen, Anhängern,

 Aggregaten und deren Teilen und für Kostenvoranschläge bzw. Angebote liegen

 folgende Allgemeine Geschäftsbedingungen (im folgenden AGB genannt) zugrunde:

 

 §1 Geltungsbereich der Allgemeinen Geschäftsbedingungen:

Für alle zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber abgeschlossenen

 Verträge gelten unsere AGB's.

 

§2 Terminvereinbarungen:

Terminvereinbarungen werden generell in gegenseitigem Einverständnis beider

 Geschäftsparteien getroffen. Der Auftraggeber hat unmittelbar vor Beginn der

 Reparatur/Instandsetzungsarbeiten eine schriftliche Auftragsbestätigung zu

 unterzeichnen.

 

§3 Nichteinhaltung von Terminvereinbarungen:

3.1. Die Gültigkeit von Terminvereinbarungen bestehen bis zum vereinbarten

 Termin, sofern nicht mindestens zwei Werktage vorher von einer Seite der

 Geschäftsparteien aufgekündigt wird.

3.2. Bei höheren Gewalten und behördlichen Anordnungen kann eine

 Terminvereinbarung kurzfristig als nichtig erklärt werden.

 

§4 Reklamationen:

4.1. Die durchgeführten Leistungen des Auftragnehmers werden zusammen mit

 dem Auftraggeber bei Übergabe des Fahrzeuges überprüft. Reklamationen können

 ausschließlich nur nach erbrachter Arbeit geltend gemacht werden. Der

 Auftragnehmer hat das ausdrückliche Recht zur Nachbesserung, sofern die

 Reklamation berechtigt ist.

4.2. Reklamationen die sich auf die Beschädigung am Fahrzeug durch den

 Auftragnehmer beziehen, bzw. verursacht sein könnten, müssen unverzüglich

 fotografisch dokumentiert werden. Anderweitig ist eine Anerkennung der

 Reklamation nicht möglich.

 

§5 Preisangaben:

5.1. Auf Verlangen des Auftraggebers vermerkt der Auftragnehmer im

 Auftragsschein auch die Preise, die bei der Durchführung der Arbeiten

 voraussichtlich zum Einsatz kommen. Es gelten die Preise der aktuellen

 Preisliste oder aber die mündlich verhandelten bzw. schriftlich dokumentierten

 Preise vor der Reparaturannahme bzw. bei Terminvereinbarung. Wünscht der

 Auftraggeber eine verbindliche Preisangabe, so bedarf es eines schriftlichen

 Kostenvoranschlages, in diesem sind die Arbeiten und Ersatzteile aufzuführen

 und mit dem Preis zu versehen.

5.2. Kostenvoranschläge/Reparaturangebote durch den Auftragnehmer behalten

 eine Gültigkeit von 14 Tagen. Ausgenommen davon sind die angebotenen Material-

und Ersatzteilpreise.

 

§ 6 Zahlung

6.1 Der Rechnungsbetrag und die Preise für Nebenleistungen sind bei Abnahme

 des Reparaturgegenstandes und Aushändigung oder Übersendung der Rechnung in bar

 fällig, spätestens jedoch 1 Woche nach Meldung der Fertigstellung und

 Aushändigung oder Übersendung der Rechnung.

6.2 Gegen Ansprüche des Auftragnehmers kann der Auftraggeber nur dann

 aufrechnen, wenn die Gegenforderung des Auftraggebers unbestritten ist oder ein

 rechtskräftiger Titel vorliegt. Ein Zurückbehaltungsrecht kann er nur geltend

 machen, soweit es auf Ansprüchen aus dem Reparaturauftrag beruht. Der Auftragnehmer

 ist berechtigt, bei Auftragserteilung eine angemessene Vorauszahlung zu

 verlangen.

 

§ 7 Erweitertes Pfandrecht

Dem Auftraggeber steht wegen seiner Forderung aus dem Auftrag ein

 vertragliches Pfandrecht an den aufgrund des Auftrags in seinen Besitz gelangten

 Gegenständen zu.

Das Vertragliche Pfandrecht kann auch wegen Forderungen aus früher

 durchgeführten Arbeiten, Ersatzteillieferungen und sonstigen Leistungen geltend

 gemacht werden, soweit sie mit dem Auftragsgegenstand in Zusammenhang stehen.

 

 

§ 8 Abnahme

8.1 Die Abnahme des Auftragsgegenstandes durch den Auftraggeber erfolgt im

 Betrieb des Auftragnehmers, soweit nichts anderes vereinbart ist.

8.2 Der Auftraggeber ist verpflichtet den Reparaturgegenstand innerhalb von

 1 Woche ab Zugang der Fertigstellungsanzeige und Aushändigung oder Übersendung

 der Rechnung abzuholen. Im Falle der Nichtabnahme kann der Auftragnehmer von

 seinen gesetzliche Rechten Gebrauch machen. Bei Reparaturarbeiten, die

 innerhalb eines Arbeitstages ausgeführt werden, verkürzt sich die Frist auf 2

 Arbeitstage.

8.3 Bei Abnahmeverzug kann der Auftragnehmer die ortsübliche

 Aufbewahrungsgebühr berechnen. Der Auftragsgegenstand kann nach Ermessen des

 Auftragnehmers auch anderwertig aufbewahrt werden. Kosten und Gefahren der

 Aufbewahrung gehen zu Lasten des Auftraggebers.

 

§9 Fahrzeugüberführung:

Wünscht der Auftraggeber Abholung oder Zustellung des Auftragsgegenstandes,

 erfolgen diese auf seine Rechnung und Gefahr. Der Preis für die Überführung

 richtet sich nach der Entfernung, er ist nicht in den Preisen für die

 Dellenenbeseitigung, Reparaturkosten etc. enthalten und wird vor der

 Auftragsannahme mit dem Auftraggeber abgesprochen. Die Abholung und Zustellung

 erfolgt ausschließlich nur von Mitarbeitern des Auftragnehmers.

9.1. Das Fahrzeug des Auftraggebers ist während der Überführungsfahrt nicht

 über die Betriebshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers versichert.

 

§10 Haftung und Garantie

10.1. Schadensersatzansprüche seitens des Auftraggebers können nur geltend

 gemacht werden, wenn dem Auftragnehmer oder einem seiner Mitarbeiter grobe

 Fahrlässigkeit oder Vorsatz angelastet werden kann.

10.2. Bei Lackschäden, die durch den Auftragnehmer verursacht werden und

 ihren Ursprung in schadhaften Lacken haben, wie z.B. durch Steinschlag, Lackabplatzungen,

 schlecht verarbeiteten Lacken, Kratzern, Ausbesserungslackierungen, etc.,

 können keine Schadensersatzansprüche gegen den Auftragnehmer oder seine Mitarbeiter

 geltend gemacht werden.

10.3. Die Haftung für alle Schäden am Fahrzeug, die vor der Reparatur an

 dem betreffenden Fahrzeug vorhanden waren (z.B. Karosserieschäden, Kratzer und

 Beulen, schadhafte Felgen, Antennen, Außenspiegel, loses und schadhaftes

 Interieur oder Zubehör, welches im Vorfeld schlecht bzw. unfachmännisch

 angebracht wurde, etc.) oder durch die Arbeiten am Fahrzeug vergrößert wurden,

 sofern dies nicht vorzubeugen war, wird nicht übernommen.

 10.4. Das Fahrzeug sollte bei Übergabe keine losen Teile aufweisen. Wertsachen

 oder andere Gegenstände müssen vorher entfernt werden. Es können keine

 Schadensersatzansprüche gegen den Auftragnehmer und dessen Mitarbeiter, bei

 fehlenden oder nicht zum Fahrzeug gehörenden Teilen/Wertsachen gemacht werden.

 Der Auftragnehmer gibt die Möglichkeit einer Aufbewahrung unter Verschluss für

 Wertgegenstände in seinen Geschäftsräumen, dieses allerdings ohne

 Gewährleistung und ohne das Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden

 können.

10.5. Der Auftragnehmer informiert den Auftraggeber vor Ausführung der

 Arbeiten einer sanften Instandsetzung über evtl. Qualitätsverluste der zu

 bearbeitenden Beschädigungen (Dellen, Beulen etc.) wenn die nicht vollkommene

 Instandsetzung vor Auftragsannahme einschätzbar ist. Bei Hagelschäden und

 Bauteilen die durch eine Vielzahl an Dellen oder Beulen betroffen sind kann die

 Reparatur nur an den tatsächlich für den Auftragnehmer umsetzbaren

 Beschädigungen mittels der vorhandenen und einsetzbaren Spezialwerkzeuge

 erfolgen. Bei Beschädigungen die nicht unmittelbar vor der Auftragsannahme als

 nicht reparabel durch sanfte Instandsetzung zu beurteilen sind, müssen die in

 Folge entstehenden Kosten durch den Auftraggeber (im Kaskofall durch den

 Versicherer) durch eine Lackierung nach vorziehen der Beschädigung (Delle) bzw.

 Schlichtung der Beule getragen werden.

 

§11 Formalitäten und schriftliche Absicherung:

11.1.Vor Beginn der durchzuführenden Arbeiten am Fahrzeug, müssen der

 Auftraggeber und Auftragnehmer oder einer seiner Mitarbeiter die

 Auftragsformulare, evtl. Reparaturkosten-Übernahmebestätigung für Versicherungsabwicklungen

 unterzeichnen. Diese dienen der rechtlichen Absicherung des Auftraggebers und

 Auftragnehmers, sowie dessen Mitarbeitern.

11.2. Mit der Unterzeichnung dieser Formulare bestätigt der Auftraggeber

 ihre Richtigkeit. Zugleich werden durch die Unterzeichnung auch unsere AGB's

 und die ggf. auf der Auftragsbestätigung festgehaltenen außerordentlichen

 Vereinbarungen akzeptiert und anerkannt.

 

 

 

§12 Zahlungsbedingungen/Zahlungsvereinbarungen:

12.1. Zahlungsvereinbarungen sind vom Auftraggeber so zu akzeptieren, wie

 sie auf der Auftragsbestätigung und der Rechnung vermerkt sind.

 

§13 Sonstiges:

13.1.Erfüllungsort ist Loxstedt-Bexhövede

13.2.Gerichtsstand ist Bremerhaven. Für alle zwischen dem Anbieter und dem

 Auftraggeber geschlossenen Verträge gilt das deutsche Recht.

 

FF Dellentechnik, Mainkamp 18, 27612 Loxstedt-Bexhövede

 

FF Dellentechnik  AGB Stand 03/2015

 

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